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Gesellschaft für Rechtsvergleichung – Fachgruppe für vergleichendes Öffentliches Recht

 

Prof. Dr. Uwe Kischel, Vorsitzender der FachgruppeDie Gesellschaft für Rechtsvergleichung e. V. wurde 1950 als Fachorganisation der Vergleichenden Rechtswissenschaft gegründet. Ihre Arbeitsgebiete sind die Auslandsrechtskunde und das Europarecht, die ethnologische und universalgeschichtliche Rechtsforschung, die angewandte Rechtsvergleichung, die internationale Zusammenarbeit im Rechtswesen und die internationale Rechtsvereinheitlichung. Zu ihren wichtigsten Aktivitäten zählen wissenschaftliche Tagungen, die alle zwei Jahre an wechselnden Orten stattfinden. Die Mitgliedschaft in der Gesellschaft steht allen interessierten Personen offen. Die Gesellschaft ist in sieben Fachgruppen gegliedert. Die Fachgruppe für vergleichendes Öffentliches Recht wird von Prof. Dr. Uwe Kischel (Greifswald) geleitet. Prof. Dr. Sebastian Graf Kielmansegg ist Sekretär dieser Fachgruppe.

Diese Seite informiert Sie über die Aktivitäten der Fachgruppe. Nähere Informationen zur Gesellschaft für Rechtsvergleichung finden Sie auf deren Website.

Tagungen

2017: Rechtsdurchsetzung mit militärischen Mitteln – Inlandseinsätze der Armee und Militarisierung der Polizei (Basel)

2015: Religiöses Recht und religiöse Gerichte als Herausforderung des Staates – Rechtspluralismus in vergleichender Perspektive (Bayreuth)

2013: Der Einfluss des deutschen Verfassungsrechtsdenkens in der Welt: Bedeutung, Grenzen, Zukunftsperspektiven (Marburg)

2011: Ideologie und Weltanschauung im Verfassungs-, Zivil- und Wirtschaftsrecht (Trier)

2009: Einfluss außerrechtlicher Faktoren auf Recht und Rechtsvergleichung (Köln)

2007: Globalisierung aus nationaler und europäischer Sicht (Halle)

2005: Europäische Verfassung und Grundrechtecharta (Würzburg)

2003: Neuere Entwicklungen im Einwanderungs- und Asylrecht – Verfassungs-, Völker- und Europarechtliche Aspekte (Dresden)

2001: Bedeutung von Verhandlungslösungen im Verwaltungs­verfahren (Hamburg)

1999: Aufgabenverteilung und Finanzregimes im Verhältnis zwischen dem Zentralstaat und seinen Untereinheiten (Freiburg)

1997: Öffentliches Schulwesen im Spannungsfeld von Staat und Kirche (Graz)

1996: Risikomanagement im öffentlichen Recht (Jena)

1994: Vereinheitlichung des Verwaltungsverfahrensrechts in der EG unter besonderer Berücksichtigung der Regeln über die Sachverhaltsermittlung und die Verteidigungsrechte der Betroffenen (Berlin)

1991: Erledigung von Verwaltungsaufgaben durch Personalkörper­schaften und Anstalten des Öffentlichen Rechts – Aufgaben, Organisation, Verfahren und Finanzierung (Saarbrücken)

1989: Grundgesetz und deutsche Verfassungsrecht­sprechung im Spiegel ausländischer Verfassungs­entwicklung (Würzburg)

1987: Zusammenarbeit der Gliedstaaten im Bundesstaat (Innsbruck)

1985: Erscheinungsformen des Verwaltungs­ermessens im modernen Staat (Göttingen)

1983: Rechtsfragen der elektronischen Textkommunikation (Bonn)

1981: Soziale Sicherung im öffentlichen Dienst (Frankfurt a.M.)

1979: Rundfunkorganisation und Kommunikations­freiheit (Lausanne)

1977: Subventionen im Gemeinsamen Markt: Subventionen aus Gemeinschaftsmitteln (Münster)

1975: Auswirkung der Inflation auf das Steuerrecht (München)

1973: Instrumente temporärer steuerlicher Beeinflussung von Unternehmens­entscheidungen (Hamburg)

1971: Öffentliche Einfluß­nahmen auf den Entscheidungsprozeß in privaten Unternehmen (Mannheim)

1969: Öffentlich-rechtliche Elemente der Unternehmens­verfassung (Regensburg)

1967: Öffentliche Unternehmen als Instrumente planender Verwaltung – rechtsvergleichende und europarechtliche Aspekte (Berlin)

1965: Rechtsfragen der Wirtschaftsplanung (Kiel)

1963: Vergleichung und vergleichende Methode im öffentlichen Recht (Wien)

1961: Methoden der Verfassungs­interpretation (Trier)

1960: Das Problem der Harmonisierung der Steuern innerhalb der EWG unter besonderer Berücksichtigung der Körperschafts- und Umsatzsteuer (Bremen)

1958: Öffentlich-rechtliche Gewährleistung, Beschränkung und Inanspruchnahme privaten Eigentums (Freiburg im Breisgau)

1956: Die staatsrechtliche Stellung des Finanzministers (Hamburg)

1954: Der europäische Beamte (München)

1952: Die Freiheit der Meinungsäußerung in Presse und Rundfunk (Berlin)

1951: Der parlamentarische Gesetzgebungs­hilfsdienst (Köln)

1950: Erste Tagung in Tübingen